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AVAFX Test

Der Forex-und CFD Broker AVAFX ist bereits seit dem Jahr 2006 auf dem deutschen Markt aktiv. AVAFX bietet Anlegern weltweit den Handel mit knapp 100 Finanzinstrumenten an. Kunden von AVAFX, deren Wohnsitz sich innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes befindet, führen ihr Konto bei der in Irland ansässigen Zweigniederlassung von AVAFX.

Das Sortiment von AVAFX ist groß und bietet neben Devisen auch zahlreiche andere Basiswerte. Der Handel am Forex Markt ist in 55 Währungspaaren möglich. Gebühren für den Handel mit Devisen fallen nicht an. Die Spreads in den wichtigsten Währungspaaren sind fix und gelten bei normalen Marktbedingungen immer.

Fixe Spreads bieten auf der einen Seite Verlässlichkeit, weil die Gefahr einer plötzlichen Ausweitung der Geld-Brief-Spanne nicht besteht. Auf der anderen Seite fallen die Spreads besonders in den liquidesten Handelszeiten etwas zu hoch aus.

Die Spreads in den Währungspaaren EUR/USD und USD/JPY belaufen sich auf 3 Pips. Beim Handel von USD/CHF, GBP/USD, EUR/CHF und  EUR/JPY fallen 4 Pips an. Im Währungspaar EUR/GBP beläuft sich die Geld-Brief-Spanne auf 5 Pips.

Der maximale Hebel im Forex Markt ist bei AVAFX auf den Faktor 200 limitiert. Dies reicht auch für sehr spekulativ orientierte Anleger aus. Größere Hebel sind möglich, wenn anstelle des AVA-Traders die Software MT-4 gewählt wird (s.u.)

Auch CFDs auf andere Basiswerte können bei AVAFX gehandelt werden. Derzeit umfasst das Angebot 15 internationale Aktienindizes, 3 US-Anleihen und  einige US-Aktien. Darüber hinaus werden CFDs auf Silber, Gold, Öl und Platin angeboten. Abgerundet wird das CFD-Sortiment durch 9 Kontrakte auf Soft-Commodities.

AVAFX trägt die Rollkosten bei CFDs

Die CFDs werden über die Terminkontrakte der jeweiligen Basiswerte abgebildet. Das bringt es mit sich, dass zu bestimmten Terminen von einem in den nächsten Kontrakt gerollt wird. AVAFX sichert den Kunden zu, dass sie keine Rollkosten tragen müssen. Sollte es zu Rollkosten kommen, werden diese durch eine entsprechende Gutschrift bei den Finanzierungskosten ausgeglichen. Dies ist insbesondere bei Soft-Commodities ein Vorteil, weil in den Märkten für Agrarrohstoffe die Preis-Terminkurve oft besonders steilt verläuft.

Bestehen zu einem Rolltermin offene Aufträge, werden diese automatisch im nächstfolgenden Kontrakt ausgeführt.

Die Mindesteinlage bei AVAFX richtet sich nach der gewählten Einzahlungsmethode. Wird mit Kreditkarte eingezahlt, beläuft sich der Mindestbetrag auf 100 Euro oder US-Dollar. Bei Einzahlungen per Banküberweisungen sind mindestens 500 Dollar bzw. Euro fällig. Die Kontoführung bei AVAFX kann wahlweise in Euro oder US-Dollar erfolgen.

Im Hinblick auf die Einlagensicherung verweist AVAFX  darauf, dass die Gelder von Kunden in der EWR vom Anlagevermögen des Unternehmens getrennt sind und bei regulären Banken hinterlegt sind.

Meta Trader 4 erfüllt alle Ansprüche

Bei AVAFX stehen zwei Software-Lösungen zur Auswahl. Neben dem AVA-Trader kann auch über die bekannte und bei vielen Forex Brokern eingesetzte Plattform Meta Trader 4 gehandelt werden. Wer sich für MT-4 entscheidet, kann anstelle des 20fachen sogar einen 400fachen Hebel nutzen. Darüber hinaus ist die Kontoführung zusätzlich in Yen möglich.

MT-4 bietet neben  sehr umfangreichen Analyse-Tools und einem angenehmen Handling (z.B. Handeln aus dem Chart heraus, beliebig viele Chartfenster gleichzeitig öffnen etc.) auch die Möglichkeit. Expert Advisors einzusetzen.

Hervorzuheben ist bei AVAFX die breite Palette an Möglichkeiten zum automatisierten Handel. Der AVA-Autotrader ermöglicht es, anstelle einzelner Währungspaare Strategien zu handeln. Bei diesen Strategien handelt es sich um quantitative Regelwerke, die z.B. Ausbrüche aus Trendkanälen indizieren und darauf abzielen, das Chance-Risiko-Verhältnis bei allen Aktivitäten im Markt zu verbessern.

Neukunden erhalten Einzahlungsboni

Tradern wird sogar angeboten, die Strategien mit der geringsten Performance einfach umzukehren. Dies dürfte auf Dauer zwar keinen Sinn machen, zeigt aber wie flexibel der Einstieg in ganze Strategie-Portfolios gestaltet werden kann.

Eine weitere Möglichkeit zum automatisierten Handel bietet AVAFX seinen Kunden durch eine Kooperation mit dem Trading-Dienstleister Zulutrade. Bei Zulutrade können Anleger Trading-Experten auswählen, deren Tipps bzw. Transaktionen sie folgen möchten. Nach der Anmeldung werden Transaktionen der ausgewählten Experten automatisch auf dem eigenen Handelskonto umgesetzt.

AVAFX bietet neben dem Standard-Konto, das mit einer Ersteinlage in Höhe von lediglich 100 US-Dollar eröffnet werden kann, auch weitere Konto-Modelle an. Diese unterscheiden sich ausschließlich durch die Höhe der Einzahlung, die mit einem attraktiven Bonus belohnt wird. Beim Gold-Konto müssen mindestens 1.000 Euro eingezahlt werden. Der Einzahlungsbonus beläuft sich abhängig von der gewählten Einzahlungsmethode auf 100 bis 1.000 Euro. Das Platin-Konto erfordert eine Ersteinlage von 10.000 Euro, die mit 1,200 Euro Bonus honoriert wird.

Fazit: Das Optimum für Allround-Trader

AVAFX bietet ein sehr breites Sortiment an handelbaren Basiswerten. Der große mögliche Leverage-Faktor und die vielfältigen Möglichkeiten zum automatisierten Trading machen AVAFX zu einem der Top-Broker für Allround-Trader, die nicht nur im Hinblick auf die gehandelten Märkte sondern auch bezüglich des Einsatzes von automatisierten Handelsstrategien flexibel sein möchten.

Ein weiterer Vorteil sind die geringen Mindesteinzahlungen und die Boni für Neukunden bei größeren Ersteinlagen. Wünschenswert wäre in dieser Hinsicht sicherlich eine bessere Behandlung von Banküberweisungen. Alles in allem aber ist AVAFX für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

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