Veranstaltungen im München: Edelmetallmesse und Münchener Börsentag
In München finden in nächster Zeit zwei interessante Events statt. Am 5. Und 6. November können Anleger sich auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse über Anlagemöglichkeiten in eben diesen Segmenten informieren. Am 13. November folgt dann der Münchener Börsentag, auf dem zahlreiche Themen rund im Börse, Geld und Kapitalanlage behandelt werden.
Der Münchener Börsentag findet am Samstag, den 13. November von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind die Bayrische Börse AG und der Münchner Investmentclub. Die Veranstaltungen finden im Neuen und im alten Rathaus sowie in der nahegelegenen Schrannenhalle statt. Die Vorträge beginnen um 10 Uhr.
Zu den Ausstellern gehören die Börse München, der Münchner Investmentclub, der Akademische Börsenzirkel München, die Bafin, das Bayrische Landeskriminalamt, die Börsenzeitung, Boerse-Online, BNP Paribas, Commerzbank, CMC Markets, die DAB-Bank und viele weitere.
Zu den in den zahlreichen Vorträgen behandelten Themen gehören unter anderem BRICs, Portfoliomanagement, Honorarberatung, CFDs, Inflation, Gold, strukturierte Anlageprodukte, ETFs, nachhaltiges Bankgeschäft, Trading-Strategien, automatisierte Handelssysteme und viele weitere Inhalte. Zu den Referenten und Gästen auf dem Münchner Börsentag gehören unter anderem der N-TV Börsenmoderator Markus Koch und der bekannte Börsenhändler Dirk Müller (Mr. Dax).
Die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmessen findet am 05. Und 06. November jeweils von 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Event-Arena im Münchner Olympiapark statt. Kostenfreie Tickets werden nicht mehr vergeben – dies wurde Anfang September eingestellt. Der Ticketpreis beträgt 10 Euro, Schüler und Studenten erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 50 Prozent auf den regulären Eintrittspreis. Im Preis inbegriffen ist eine Ausgabe des Messemagazins.
Zu den Ausstellern zählen unter anderem dutzende Bergbauunternehmen. Auch Barren- und Münzhändler, Scheideanstalten, Edelmetall- und Münzhändler sowie einige weitere Anbieter zählen zum Kreis der Aussteller.
Besucher können sich in zahlreichen Fachvorträgen, die zum Teil von prominenten Referenten gehalten werden (darunter Prof. Max Otte und Dirk Müller (Mr. Dax)) um Themen rund um Edelmetalle und Rohstoffe informieren.
Onvista Bank: HTC Smartphone für Neukunden
Die Onvista Bank schenkt Neukunden ein Smartphone für die Eröffnung eines FreeBuy-Depots. Voraussetzung ist die Durchführung von 30 bzw. 40 Trades bis zum Ende des Aktionszeitraumes. Das FreebuyDepot stellt Kunden abhängig vom Guthaben auf ihrem Verrechnungskonto ein monatliches Kontingent an kostenlosen Transaktionen zur Verfügung, das für alle Käufe von Wertpapieren genutzt werden kann.
Im Rahmen der Aktion sind zwei Smartphones des Herstellers HTC erhältlich. Grundvoraussetzung ist die erstmalige Eröffnung eines FreeBuy-Depots bis zum 31. Dezember. Bis zum 31. Januar müssen dann 20 Transaktionen getätigt werden, um das Modell HTC Wildfire zu erhalten. Bei 40 Transaktionen wird das HTC Desire verschenkt. Als Transaktion zählen keine Sparplan-Orders und Fondsorders über Fondsgesellschaften. Auch die Ausübung von Optionen zählt im Sinne der Sonderaktion nicht als Transaktion.
Das FreeBuy-Depot ist im ersten Jahr nach der Kontoeröffnung kostenfrei. Ab dem zweiten Jahr fällt eine Gebühr in Höhe von 3,99 Euro monatlich an. Diese Gebühr entfällt allerdings, wenn je Kalendermonat mindestens eine Transaktion durchgeführt wird. Als Transaktion gelten in dieser Hinsicht auch Sparplan-Orders.
Verkaufsorders kosten 5,99 Euro plus 0,23 Prozent des Ordervolumens. Maximal werden 39 Euro fällig. Fremdspesen werden gesondert in Rechnung gestellt. Bei Kauforders gelten dieselben Konditionen, wenn die FreeBuys für den jeweiligen Monat bereits aufgebraucht sind.
FreeBuys sind kostenlose Wertpapierkauforders. Trader erhalten FreeBuys, wenn sie Geld auf dem unverzinsten Verrechnungskonto der Onvista Bank unterhalten. Die Anzahl der FreeBuys, die für einen Monat zur Verfügung gestellt werden, richtet sich nach dem Kontoguthaben des jeweiligen Vormonats. Die FreeBuys können nicht in den Folgemonat übertragen werden.
Neukunden erhalten bei der Eröffnung 5 Freebuys geschenkt. Bei einem durchschnittlichen Guthaben von 2.000 Euro auf dem Verrechnungskonto werden monatlich 2 FreeBuys gutgeschrieben. Bei 5.000 Euro Guthaben erhalten Anleger 5 Kauforders frei und bei 25.000 Euro Guthaben auf dem Verrechnungskonto 30 sind Käufe kostenfrei. Fremdspesen werden allerdings auch bei Freebuys berechnet.
DAB-Bank führt Trader Card ein
Die DAB-Bank hat mit der Trader Card ein neues Produkt eingeführt. Die MasterCard kombiniert die Eigenschaften eines Zahlungsmittels mit Vorzugskonditionen im Handel mit Wertpapieren. Die mögliche Ersparnis für Karteninhaber kann sich auf mehr als 500 Euro im Jahr belaufen. Die DAB Trader Card kostet 39 Euro im Jahr.
Besitzer der MasterCard erhalten kostenlosen Zugang zum DAB Profi Trader. Das Tool kostet regulär 34,95 Euro im Monat. Darüber hinaus entfallen für Karteninhaber die Gebühren für Orderstreichungen (sonst 2,50 Euro pro Vorgang). Zudem stellt die DAB-Bank Besitzer der Trader Card einen VIP Service zur Verfügung.
Die MasterCard kann nur in Verbindung mit einem Girokonto bei der DAB-Bank ausgestellt werden. Die eigenen Angaben zufolge älteste deutsche Direktbank bietet zwei Girokonto-Modelle an. Das Standardkonto ist im Rahmen einer Sonderaktion bei Eröffnung bis 15.02.2011 auch ohne Gehaltseingang dauerhaft kostenfrei.
Im Leistungsumfang sind alle inländischen Onlinebuchungen sowie eine EC/Maestro-Card mit integriertem Geldkartenchip enthalten. Mit der EC/Maestro-Card kann an bundesweit 7.000 Geldautomaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Bei Gehaltseingang und ausreichender Bonität richtet die DAB-Bank auch einen Dispositionskredit ein, der mit einem effektiven Jahreszins in Höhe von 6,95 Prozent p.a. zu den günstigsten am Markt zählt.
Die Trader Card ist eine vollwertige Kreditkarte. Sie ermöglicht bargeldloses Zahlen an weltweit mehr als 29 Millionen Akzeptanzstellen. In Nicht-Euro-Ländern fällt beim Einsatz eine Gebühr in Höhe von 1,5 Prozent des Umsatzes an. Bargeldabhebungen sind möglich, kosten allerdings 2 Prozent vom Umsatz und mindestens 5 Euro. Die Kartenabrechnung erfolgt im Charge-Modus jeweils zum 10. Des auf den Abrechnungsmonat folgenden Tages.
Der größte Vorteil der Trader Card liegt im kostenfreien Zugang zum DAB Profi Trader. Die Handelsapplikation ermöglicht Funktionen wie One-Click-Trading oder Short-Cuts und kann so zu einer Beschleunigung der Handelsaktivität beitragen. Die Handelsoberfläche kann individuell konfiguriert werden. Zum Leistungsumfang des DAB Profi Traders gehören Echtzeitkurse (Pushverfahren) und Alarmfunktionen.
Swissquote schluckt ACM
Die Swissquote Bank hat mit Wirkung zum 26. Oktober ACM Advanced Currency Markets übernommen. ACM mit Sitz in Genf und Niederlassungen in Zürich und Dubai ist mit weltweit 100 Mitarbeitern einer der größten Forex Broker. Der Umsatz in den ersten drei Kalenderquartalen 2010 belief sich auf 27 Millionen Schweizer Franken. Über den Kaufpreis haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.
Die beiden Unternehmen bezeichneten die Übernahme als eine für beide Parteien lohnenswerte Transaktion. ACM agierte bislang ohne Banklizenz als reiner Forex Broker. Swissquote besitzt seit 10 Jahren eine Vollbanklizenz. Das Unternehmen (ACM) soll schrittweise in Swissquote integriert werden. ACM ist seit 2002 auf dem Markt aktiv und bietet seinen Kunden den Handel mit Währungen über die Handelsplattform Meta Trader 4 an.
Die Übernahme und Integration von ACM in Swissquote wurde von der schweizerischen Finanzaufsicht genehmigt. Die Behörde wird auch die Integration, die in den kommenden Monaten abgeschlossen werden soll, überwachen. Für die Kunden von ACM soll sich den Angaben des Unternehmens nach nichts ändern. Das soll sowohl für die Konditionen im Handel als auch für den Zugang zur Plattform und die Kontaktwege gelten.
Swissquote expandiert durch die Übernahme im wachsenden Forex Retail-Markt.
Die Erlöse aus dem Währungshandel sollen sich durch die Übernahme von ACM von derzeit 20 auf künftig 40 Prozent des Gesamtumsatzes verdoppeln. Die ACM-Zweigniederlassung in Dubai ermögliche darüber hinaus eine bessere Partizipation an den dynamischen Entwicklungen der Märkte im Mittleren Osten und Asien.
ACM bietet seinen Kunden insgesamt 6 verschiedene Kontotypen, die sich u.a. im Hinblick auf die zur Kontoeröffnung erforderliche Mindesteinzahlung und auf die Spreads unterscheiden. Die kleinste Konto-Variante kann ab einer Ersteinlage in Höhe von 2.000 US-Dollar eröffnet werden. Die Mindesteinzahlung für die höchste Konto-Variante ist nur auf Anfrage zu erfahren. Der Spread im EUR/USD variiert je nach Konto von 0,9 bis hin zu 4 Pips. Kommissionen fallen nicht an. ACM garantiert eine STP-Abwicklung und eine stets hohe Liquidität.
DAB-Bank legt Zahlen vor
Die DAB-Bank und die Comdirect haben Geschäftszahlen vorgelegt. Bei der in München ansässigen DAB-Bank, die zur HVB gehört, schrumpfte der Gewinn in den ersten 9 Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich.
Wie das Institut mitteilte, wurde in den ersten 3 Quartalen ein Vorsteuerergebnis in Höhe von 23,7 Mio. Euro erreicht. Im Vorjahreszeitraum betrug der Gewinn 26,59 Millionen Euro. Im dritten Quartal erzielte die nach eigenen Angaben älteste deutsche Direktbank einen Überschuss von 5,31 Millionen Euro. Im selben Zeitraum ein Jahr zuvor waren es 12,14 Millionen Euro.
Die DAB bestätigte ihre Prognose für das Gesamtjahr, für das ein Ergebnis deutlich über 25 Millionen Euro erwartet wird. Dass das Ergebnis in diesem Jahr unter dem Niveau des Vorjahres liegt, wird auf die in 2009 besseren Rahmenbedingungen zurückgeführt. Insbesondere eine hoher Handelsüberschuss und ein günstigeres Zinsumfeld werden als ausschlaggebend genannt.
Die DAB-Bank konnte sich eigenen Angaben zufolge bei der Zahl der durchgeführten Transaktionen ebenso steigern wie beim Provisionsüberschuss.
In den ersten 9 Monaten des Jahres wurden demnach 3,25 Millionen Transaktionen durchgeführt. Im Vorjahreszeitraum waren es 3,06 Millionen gewesen. Der Provisionsüberschuss legte auf Basis der ersten drei Vierteljahre um 1,5 Millionen auf 62,68 Millionen Euro.
Die Zahl der Depots konnte trotz verschiedener Neukundenaktionen jedoch nur in geringem Umfang (netto) gesteigert werden. Gegenüber September 2009 stieg die Zahl der Depots um rund 6.000 auf etwas mehr als 629.000.
Die DAB-Bank betrachtet stuft die Resonanz der Kundschaft auf verschiedene neue Produkte, die im Rahmen des Programms „DAB one“ an den Start gingen, positiv ein. Die DAB hatte unter anderem kostenlose ETF-Sparpläne ins Sortiment aufgenommen. Neu- und Bestandskunden können in DB-X-Trackers gebührenfrei sparen. Auch der Handel mit physischem Gold, das bei einer Schweizer Bank gelagert wird, kommt dem Vorstand zufolge gut bei der Kundschaft an.
Die DAB will in naher Zukunft mit weiteren Produktinnovationen um die Gunst der Kundschaft werben. Dazu soll u.a. eine Kreditkarte gehören, die besonders auf die Belange von Tradern zugeschnitten ist.
Comdirect bekräftigt Prognose
Die Comdirect hat aktuelle Geschäftszahlen vorgelegt und die Ertragsprognose für das Gesamtjahr bekräftigt. Wie der Vorstand mitteilte, soll in diesem Jahr ein Vorsteuerergebnis in Höhe von 80 Millionen Euro erreicht werden. Damit wurde die Jahresprognose bekräftigt.
In den ersten 9 Monaten des Jahres erzielte die Comdirect einen Erlös in Höhe von 210,2 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das einen Rückgang: Im letzten Jahr hatte die Commerzbank-Tochter in den ersten drei Quartalen noch einen Umsatz von 216,5 Millionen Euro erwirtschaftet.
Auch der Gewinn war rückläufig. Der Vorsteuergewinn im Zeitraum Q1-Q3 belief sich auf 63 Millionen Euro nach 66,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal wurden 21 Millionen Euro verdient. Das betreute Kundenvermögen wuchs um 2,8 Milliarden auf nunmehr 38,4 Milliarden Euro an. Einen neuen Höchstand erreichte das Depotvermögen, das auf 28,5 Milliarden Euro beziffert wird.
Der Zinsüberschuss ist nach Angaben des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gesunken. Statt 83,2 in 2009 betrug er in diesem Jahr nur noch 72,2 Prozent p.a. Der Rückgang wird auf das schwierige Zinsumfeld zurückgeführt. Beim Provisionsüberschuss wurde hingegen ein deutlicher Zuwachs erreicht. Gegenüber 2009 (103,1 Millionen) stieg der Überschuss um mehr als 20 Prozent auf 124,2 Millionen Euro.
Der Verwaltungsaufwand war nach Angaben der Comdirect rückläufig. Betrug er im Vorjahreszeitraum noch 150,1 Millionen Euro, waren es in diesem Jahr 147,2 Millionen Euro. Die Zahl der betreuten Kunden wuchs dem Unternehmen zufolge auf 2.194.150 an. Die Zahl der Depots steigt um knapp 2 Prozent auf gut 734.000 Euro. Deutlich höher fiel der Zuwachs bei Girokonten und Tagesgeldkonten aus. Gegenüber dem Vorjahr betreut die Comdirect heute 12 Prozent mehr Tagesgeld- und 15 Prozent mehr Girokonten.
DAB Goldrausch: Verspäteter Einstieg zu gleichen Chancen möglich
Die DAB-Bank weist darauf hin, dass eine Teilnahme am „DAB Goldrausch“ auch bei verspätetem Einstieg zu gleichen Chancen möglich ist. Im Rahmen des Gewinnspiels werden bis zum 04. November Preise im Gesamtwert von mehr als 17.000 US-Dollar verlost – der Großteil davon in Form von physischem Gold.
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Teilnehmer der DAB-Bank auf Twitter oder Facebook folgen. Über die Social Networks werden dreimal wöchentlich die Koordinaten eines virtuellen Goldverstecks verraten. Diese können auf der Seite dab-goldrausch.de in die dafür vorgesehenen Eingabefelder eingegeben werden.
Nach der richtigen Eingabe wird ein bestimmter Ort angezeigt. Zu diesem Ort existiert eine Rätselfrage. Löst der Teilnehmer diese richtig, kann erst sich für das Gewinnspiel registrieren. Bei insgesamt 3 richtigen Lösungen erfolgt automatisch die Teilnahme am Gewinnspiel. Die Registrierung erfolgt per Mail mit Bestätigungslink.
Der 1.Preis ist ein Depot bei der DAB-Bak mit 250 Gramm Gold. Zum Kurswert am Beginn der Gewinnspielaktion entsprach dies 10.900 US-Dollar. Der 2.Preis ist ein Depot mit 100 Gramm Gold und der Drittplatzierte erhält immerhin 50 Gramm des gelben Edelmetalls.
Die DAB-Bank hat vor einiger Zeit ihr Angebot zu physischem Gold erweitert. Anleger können sich physisches Gold ins Depot buchen. Kauf und Verkauf sind dabei über die Handelsplattform der DAB-Bank möglich. Der Handel ist an jedem Börsentag von 09.00 bis 17.00 Uhr möglich. Eine umständliche Anforderung der Ware per Formular ist somit nicht mehr erforderlich. Es stehen Goldbarren in Größen von 50 Gramm bis 1 Kilogramm zur Auswahl. Jedem Goldbarren kann eine eigene WKB zugeordnet werden.
Das Gold wird bei einer Schweizer Bank verwahrt. Auf Wunsch kann bei der DAB-Bank ein auf US-Dollar lautendes Konto eröffnet werden – das kann sich u. U. lohnen, weil Gold in Dollar notiert wird. Da es sich um physisches Gold und nicht im Derivate handelt, sind Gewinne nicht der Abgeltungsteuer unterworfen. Beim Handel mit Gold über die DAB-Bank fällt pro Transaktion eine Gebühr in Höhe von 1,25 % des Handelsvolumens an. Zudem müssen Anleger den Spread tragen.
Bei einem Goldbarren mit 100 Gramm Gewicht (Feinheit: 999/1000) belief sich die Geld/Brief-Spanne am vergangenen Freitag auf 28 Dollar. Zusätzlich werden Verwahrungsgebühren in Höhe von 0,285 % des Depotvolumens fällig. Die Verwahrungsgebühren werden monatlich in Rechnung gestellt und beziehen sich auf den Wert des Metalls am Monatsende.
Engere Spreads bei IG Markets: Wall Street ab 2 Punkten handeln
IG Markets hat im Zuge des letzten Spread-Cuts die Geld/Brief-Spanne im Wall Street CFD verringert. Der Kontrakt auf die 30 wichtigsten US-Aktien kann nun bereits ab 2 Indexpunkten Spread gehandelt werden. Wie weit die Spanne ausfällt, richtet sich nach der Tageszeit. (more…)
Trading-Wissen: Die Korrelation im aktiven Handel
Diversifikation dient dazu, Klumpenrisiken im Depot zu vermeiden. Sie dient unter anderem dazu, unsystematische Risiken zu reduzieren. Unsystematische Risiken bestehen bei Investments in Aktien z.B. darin, dass sich ein Unternehmen deutlich schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, weil das Management schlecht ist oder die Branche unter bestimmten Entwicklungen leidet.
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Cortal Consors: 25 Euro Tankgutschein für jeden Sparplan
Cortal Consors prämiert den Abschluss eines Sparplans mit einem Tankgutschein im Wert von 25 Euro. Die Prämie wird für Sparpläne in Fonds, Aktien und Zertifikaten. Der Aktionszeitraum läuft seit dem 01. Oktober und endet nach derzeitigem Stand am 10. November. Damit der Tankgutschein zugestellt wird, muss eine monatliche Sparrate in Höhe von mindestens 100 Euro vereinbart werden.
Der Sparplan muss für mindestens 12 Monate durchgehend bedient werden. Wird die Rate vorzeitig reduziert oder der Sparplan ausgesetzt, erhalten Sparer keinen Tankgutschein. Consors schreibt zudem vor, dass bereits bestehende Sparpläne in Aktien, Fonds oder Zertifikaten bis zum 01. März 2011 nicht ausgesetzt oder gekappt werden dürfen.
Consors wird den Tankgutschein Ende Dezember 2010 und damit vor dem Ablauf der Sperrfristen versenden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Nichterfüllung der Teilnahmekriterien der Gegenwert in Höhe von 25 Euro zurückgefordert werden kann. Wird über ein Gemeinschaftskonto an der Aktion teilgenommen, werden alle Kontoinhaber für die Aktion registriert. Eine zusätzliche Teilnahme über ein Einzelkonto ist dann nicht möglich.
Das Sparplan-Angebot bei Cortal Consors umfasst 350 Fonds und ETFs. Bei aktiv gemanagten Fonds erhalten Anleger auch beim Kauf über einen Sparplan Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag. Je nach Fonds kann dieser bis zu 100 Prozent betragen. Neben Fonds und ETFs stehen auch die Indexmitglieder des DAX-30 für regelmäßige Einzahlungen zur Verfügung. Bei Aktiensparplänen wird eine Gebühr in Höhe von 1,75 % des Kurswertes (min. 2,50 Euro) erhoben. Das Angebot an Zertifikate-Sparplänen umfasst zahlreiche Produkte verschiedenster Emittenten und Gattungen.