sbroker
| Order XETRA | Order USA | Telefonische Order | Limits | Direkthandel | Intraday-Handel | Handelbares Sortiment | Jahresgebühr | Test | ![]() |
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| 4,95€ + 0,25 % min. 9,95€ /max. 49,95€ | 17,95€ + 0,25% | zzgl. 9,95€ | gratis | ja | ja | Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, OS | 30€ / gratis ab einem Trade pro Quartal | Erfahrungsberichte Testberichte Broker-Vergleich 9/10 |
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Vorteile:
• Kostenfreie Depotführung ab 1 Transaktion im Quartal (auch Sparpläne)
• Attraktive Zinsen auf dem integrierten Verrechnungskonto (16.10.11: 1,8 Prozent p.a.)
• Transparente Ordergebühren im In- und Ausland
• Kein Handelsplatzentgelt im Direkthandel
• Kostenlose Limits
• Wertpapierkredit zu moderaten Zinssätzen
• Gebühren-Rabatte ab 100 Trades im Jahr
• Auf Wunsch CFD-Handel über hauseigene Plattform möglich
• 4000 Fonds mit bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
• Integriert in den Sparkassen-Verbund
• Auf Wunsch Sparkassen-Girokonto als Verrechnungskonto
Nachteile
• Offline-Zuschlag 9,95 Euro
• 12,95 Euro Handelsplatzentgelt für Auslandsorders
• Attraktive Rabatte erst ab 500 Transaktionen im Jahr
• 2,50 Euro monatliche Depotgebühr für inaktive Kunden
• Analyse-Tools können mit vielen Konkurrenten nicht mithalten
Fazit: S-Broker eignet sich für Einsteiger, Wenigtrader und konservative Anleger
Auch wenn Vieltrader bei einer sehr hohen Handelsfrequenz hohe Rabatte erhalten können, spricht S-Broker Trading-Profis weniger an. Das liegt nicht zuletzt an den im Vergleich zur Konkurrenz verbesserungswürdigen Analysetools. Einsteiger profitieren von günstigen und transparenten Gebühren im Inlandshandel. Das gilt auch für Wenigtrader, die nur selten im Ausland handeln und externe Analysetools nutzen. Konservative Anleger profitieren vor allem vom dem breiten und dauerhaft rabattierten Fondsangebot.
S-Broker ist der Online-Broker der Sparkassen-Gruppe. Er steht allen Kunden unabhängig von einem eventuellen Konto oder Depot bei einer Sparkasse zur Verfügung. Geboten wird der Handel mit Aktien, Fonds, Zertifikaten, derivativen Instrumenten sowie SFDs, die sich als ein CFD-verwandtes Produkte speziell für Trader mit hoher Risikoaffinität eignen.
Die S-Broker-Plattform stellt Markt- und Analysedaten bereit und bietet darüber hinaus einfache Hilfsmittel, wie Charting-Tools, einen Börsenkalender und Ad-Hoc-Meldungen.
Fonds und Zertifikate
Über S-Broker können Anleger 6.500 Fonds erwerben. Die regulären Ausgabeaufschläge der Kapitalanlagegesellschaften sind bei 4.000 Fonds reduziert. Die Rabatte reichen von 20 bis zu 100 Prozent.
Einen generellen Mindestrabatt gibt es allerdings nicht. Besonders umfangreiche Vergünstigungen werden für wechselnde Fonds im Rahmen von Sonderangeboten und Spezialaktionen geboten. Auch Exchange-Traded-Funds können über die Plattform erworben werden.
S-Broker bietet auf seiner Homepage ein Suchtool, mit dem Anleger aus der Angebotspalette unter der Maßgabe bestimmter Kriterien passende Fonds finden können. Darüber hinaus steht für alle Produkte das Rating von Morningstar zur Verfügung.
Neben Fonds stehen auch alle Gattungen von Anlagezertifikaten zur Verfügung. Diese können über die Börse Stuttgart ebenso gehandelt werden wie über Scoach Frankfurt und den Direkthandel mit dem Emittenten. Auch für Zertifikate wird eine Suchfunktion angeboten.
Konditionen für Trading und Co.
Die Depotführung bei S-Broker ist kostenfrei, wenn mindestens eine Transaktion über 50 Euro oder mehr im Quartal durchgeführt wird. Dazu zählen explizit auch Orders, die im Rahmen eines Sparplans erteilt worden sind. Die reguläre monatliche Grundgebühr in Höhe von 1,95 entfällt zudem ab einem durchschnittlichen Depotguthaben von 10.000 Euro. Das Verrechnungskonto ist ebenso wie eventuelle Fremdwährungskonten kostenfrei.
Die Kosten für Wertpapierorders setzen sich aus einer Grundgebühr und einer volumenabhängigen Provision zusammen. Die Grundgebühr beträgt 4,95 Euro je Order. Die Provision beläuft sich auf 0,25 Prozent des Order-Gegenwertes. Die Mindestgesamtgebühr je Order ist auf 9,95 Euro festgesetzt, maximal werden 49,95 Euro erhoben.
Zusätzlich zur Ordergebühr wird ein Entgelt für den jeweiligen Handelsplatz fällig. Dieses beträgt bei Orders über Xetra und deutsche Parkettbörsen 0,95 Euro, bei Auslandsbörsen 12,95. Wird über den Direkthandel geordert, entfällt das Handelsplatzentgelt. Aufträge, die nicht per Internet, sondern telefonisch oder schriftlich erteilt werden, kosten eine pauschale Offline-Gebühr in Höhe von 9,95. Die Erteilung von Limits und die Löschung von Orders ist kostenfrei.
S-Broker sieht einen Rabatt für besonders aktive Trader vor. Je mehr Transaktionen getätigt werden, desto geringer fallen die Ordergebühren aus. Zur Ermittlung der Rabattstufe werden die Orders der letzten 12 Monate herangezogen, wobei vierteljährlich eine Anpassung erfolgt.
Ab 100 Transaktionen pro Jahr gewährt S-Broker einen Rabatt von 10 Prozent auf die Ordergebühr exklusive Fremdspesen und Offlineentgelt. Der Grundpreis von 9,95 kann dadurch allerdings nicht unterschritten werden. Fondskäufe über Fondsgesellschaften und Orders, die im Rahmen eines Sparplans erteilt werden, zählen nicht zu den Transaktionen hinzu und wirken sich somit auch nicht auf die Rabattstufe aus.
Ab 250 Transaktionen werden 20 Prozent der Ordergebühr erlassen. Ab 500 Transaktionen steigt der Rabatt auf 30 Prozent, ab 1000 Trades auf 50 Prozent, ab 2.500 auf 65 Prozent und ab 5.000 Orders auf 80 Prozent.
Sparpläne und Direkthandel
S-Broker ermöglicht die Teilnahme am außerbörslichen Handel. Dabei wird direkt mit verschiedenen Emittenten gehandelt. Der Direkthandel kann auch über die Öffnungszeiten der Börse hinaus –auch am Wochenende – stattfinden. Während des Orderprozesses können Anleger eine Preisanfrage an den Handelspartner richten. Der angegebene Preis ist dann für einen kurzen Zeitraum fixiert, so dass Sicherheit hinsichtlich des Einstandskurses besteht.
Im Direkthandel stehen darüber hinaus zahlreiche Ordertypen zur Verfügung, die besonders erfahrenen Tradern dienlich sein können. Im Einzelnen handelt es sich dabei um Limit, Stop Loss, Stop Buy, Stop Loss Limit, Stop Buy Limit, Trailing Stop Loss und One Cancels the Other.
S-Broker bietet die Möglichkeit, über Sparpläne in bestimmte Wertpapiere zu investieren. Insgesamt stehen 240 Wertpapiere – Investmentfonds, ETFs und Anlagezertifikate – zur Verfügung. Die Mindestsparrate beträgt 50 Euro im Monat. Anleger können selbst entscheiden, ob die Rate zum 05. Oder zum 20. Einen Monats vom Girokonto abgebucht werden soll.
Bei Fonds fällt der Ausgabeaufschlag der KAG an, der je nach Fonds um bis zu 100 Prozent rabattiert ist. ETFs können gegen eine Gebühr von 2,5 Prozent des Sparbetrages erworben werden. Ebenso 2,5 Prozent werden bei Zertifikate-Sparplänen fällig.
sbroker Tagesgeld
1,8 Prozent p.a. für Neu- und Bestandskunden, variabel, 1,81 Prozent effektiv. Sparkassen-Einlagensicherung.
Kontakt:
S Broker AG & Co. KG
Postfach 17 29
65007 Wiesbaden
BLZ 300 301 00
Telefon-Hotlines:
Interessenten: 0800 – 208 09 00
Kunden:01803 – 20 80 90
Aus dem Ausland:+49 611 – 20 44 19 00
Technik:01803 – 20 80 99

